• M2 Cobalt erweitert erstes Bohrprogramm

    15. November 2018 – Vancouver, British Columbia – M2 Cobalt Corp. (das Unternehmen) (TSXV: MC.V) (OTCQB: MCCBF) (Frankfurt: AOK) (www.youtube.com/watch?v=07gK0kl_Mrs) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen sein kürzlich angekündigtes Bohrprogramm mit der Mobilisierung eines zweiten Bohrgeräts im Gebiet Bombo bei seinen Konzessionen Bujagali erweitert. Mit diesem Gerät wird ein erstes Bohrprogramm mit Diamantkernlöchern bei Bombo absolviert.

    Das erfolgreiche Phase-I-Arbeitsprogramm des Unternehmens führte zur Entdeckung von drei wichtigen Zielgebieten in dieser Konzession (Bombo, Bombo NW und Bombo Central) mit ultramafischer Mineralisierung und Gesteins- und Bodenproben mit höchst anomalen Nickel-, Kupfer- und Kobaltwerten (siehe unten). Das Phase-I-Programm bei Bombo umfasste eingehende Feldarbeiten, die aus detaillierten geochemischen Probenahmen (Gesteinsstich-, Boden- und Schürfproben) und detaillierten geophysikalischen Messungen, einschließlich einer VTEM-Messung mit dem Hubschrauber, bestanden. Die anschließenden Arbeiten beinhalteten ergänzende Probenahmen und Schwerkraftmessungen. Die nachstehende Tabelle enthält die wichtigsten Ergebnisse aus den einzelnen Zielgebieten bei Bombo (aktuelle Lagepläne mit einer Zusammenfassung dieser Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.m2cobalt.com/index.php/projects/Bujagali):

    Tabelle – Wichtigste Ergebnisse von Bombo

    ZielgebieGröße Wichtigste Ergebnisse
    t

    Bombo 1 km x 1,1Ni-/Cu-/Co-Anomalie, enthält Bodenprob
    5 en mit 0,09 % Co und 0,18 % Ni sowie
    km Gesteinsstichproben mit 1 %

    Cu und 0,68 % Co; gleichzeitige magnet
    ische Anomalie und elektromagnetische
    Anomalien;

    Schürfergebnisse von 21 m mit 0,26 %
    Ni und 20 m mit 0,22 % Ni und 0,51 %

    Cu; einzelne 1-m-Gesteinsprobe mit
    0,5 %
    Ni.

    Bombo NW 950 m x 65Ni-/Cu-/Co-Anomalie, möglicherweise 2
    0 Intrusionen; enthält Bodenproben mit
    m 0,14 % Ni und Gesteinsstichproben
    mit 0,15 %

    Ni, 0,28 % Cu und 0,18 % Co; gleichzei
    tige

    magnetische, elektromagnetische und
    gravimetrische Anomalien.

    Bombo Cennoch nichtNi-/Cu-/Co-Anomalie, möglicherweise 2
    tral Intrusionen; enthält Bodenproben mit
    bekannt 0,1 % Ni und 0,13 % Co sowie
    Gesteinsstichproben mit 0,13 % Ni;

    gleichzeitige magnetische Anomalie.

    Nach diesen erfolgreichen Arbeiten ermittelt das Unternehmen jetzt die endgültigen Standorte für die Bohrlöcher bei Bombo und Bombo NW und hat auch ein Messprogramm mittels induzierter Polarisation (IP) eingeleitet. Das IP-Programm wird voraussichtlich in Kürze abgeschlossen und in den nächsten zehn Tagen soll bei Bombo ein Bohrgerät in Betrieb genommen werden.

    Der CEO des Unternehmens, Simon Clarke, meinte dazu: Das Ziel unseres ersten Bohrprogramms besteht darin, die drei unterschiedlichen Mineralisierungsarten, die wir in unserem umfassenden Projektgelände in Uganda entdeckt haben, zu erproben. Wie wir Ende Oktober bekannt gegeben haben, haben wir unser erstes Bohrgerät im Bereich Kilembe der Konzessionsgebiete in Betrieb genommen. Dort zielen die Bohrungen auf zwei große, vorrangige leitfähige Strukturen ab, die zu Beginn des Jahres im Zuge der VTEM-Messung identifiziert worden waren. Das Bohrprogramm ist im Gange und wir erwarten die ersten Ergebnisse noch vor Jahresende.

    Wir machen bei unseren Konzessionen im Gebiet Bujagali weiter starke Fortschritte. Unsere laufenden Arbeiten wurden erweitert und haben bestehende Zielgebiete genauer definiert sowie neue Entdeckungen gemacht. Wir freuen uns darauf, in den nächsten zehn Tagen ein zweites Bohrgerät in Betrieb zu nehmen, das sich zunächst auf die Erprobung von Zielgebieten mit ultramafischer Nickel-Kupfer-Kobalt-Mineralisierung bei Bombo und Bombo NW konzentrieren wird. Dort haben wir im Zuge unserer Grabungen mit Proben an der Oberfläche von 0,5 % Ni, 0,68 % Co und 1 % Cu eine weit verbreitete ultramafische Mineralisierung entdeckt.

    Im Anschluss an das Bohrprogramm bei Bombo planen wir derzeit, das Bohrgerät in unsere Zielgebiete Waragi und Nile zu verlegen, um dort die in Sedimentgestein gelagerte Mineralisierung des Katanga-Typs zu erproben. Diese Mineralisierung könnte unserer Ansicht nach ein großes regionales Kobalt-Kupfer-Vorkommen darstellen.

    Über M2 Cobalt

    Das Hauptaugenmerk von M2 Cobalt Corp. ist auf die Entdeckung und Erschließung von erstklassigen Kobaltprojekten (und damit verbundenen Mineralvorkommen) gerichtet, um dem wachsenden Defizit bei der Kobaltversorgung zu begegnen. Das Unternehmen verfügt über einen großen aussichtsreichen Grundbesitz in der Republik Uganda in Ostafrika, der an eine historische Produktionsstätte grenzt und sich entlang derselben Mineraltrends wie einige der großen Minen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo, aus der 60 % des weltweiten Kobaltangebots stammt, befindet. Das Unternehmen wird von einem sehr erfahrenen Managementteam und Board of Directors geleitet, die an der Finanzierung und Erschließung von Rohstoffprojekten rund um den Globus beteiligt waren. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte erhalten Sie unter www.m2cobalt.com.

    Dean Besserer, P.Geol., der technische Berater des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

    Nähere Informationen erhalten Sie über Simon Clarke (sclarke@m2cobalt.com) oder Andy Edelmeier (andy@m2cobalt.com).

    Für das Board,
    M2 COBALT CORP.
    Simon Clarke, Chief Executive Officer

    In Europa:
    Swiss Resource Capital AG
    Jochen Staiger
    info@resource-capital.ch
    www.resource-capital.ch

    M2 COBALT CORP.
    Suite 2000, 1177 West Hastings Street
    Vancouver, British Columbia
    V6E 2K3

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    Kanada

    email : sclarke@m2cobalt.com

    Das Hauptaugenmerk von M2 Cobalt Corp. ist auf die Entdeckung und Erschließung von erstklassigen Kobaltprojekten (und damit verbundenen Mineralvorkommen) gerichtet, um dem wachsenden Defizit bei der Kobaltversorgung zu begegnen.

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    wurde veröffentlicht am 15. November 2018 auf bekannt im Web in der Rubrik Allgemein
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