Nach Enthüllungen von ANINOVA: Prozess gegen Beschäftigte des Schlachthofs Hürth – Demo vor Gericht
Am 24. Oktober 2025 beginnt am Amtsgericht Köln der Prozess gegen vier ehemalige Beschäftigte des Skandal-Schlachthofs Hürth (Az. 584 Ds 237/24).
Am 24. Oktober 2025 beginnt am Amtsgericht Köln der Prozess gegen vier ehemalige Beschäftigte des Skandal-Schlachthofs Hürth (Az. 584 Ds 237/24).
ANINOVA deckt Tierquälerei auf – Staatsanwaltschaft Heilbronn nimmt Ermittlungen auf
„Initiative Tierwohl“ sperrt Betriebe – EDEKA nimmt keine Tiere mehr ab
Vor einigen Wochen hat ANINOVA erschreckendes Bildmaterial aus dem größten Legehennenschlachthof in Bayern veröffentlicht.
728 Übergriffe, davon über 530 Straftaten – viele Zulieferer stammen zudem nicht aus Bayern
ANINOVA liegt Bildmaterial aus dem Luna-Suppenhuhn Schlachthof in Wassertrüdingen, Landkreis Ansbach (Bayern) vor.
Versteckte Kameras dokumentieren über Monate, wie verschiedene Mitarbeitende und Betriebsverantwortliche Kühe mit Stöcken und anderen Gegenständen geschlagen haben
Im Fokus der Kritik steht vor allem Westfleisch, denn der Konzern greift bei Tierquälerei nicht ein
Die Videoaufnahmen zeigen Schweine mit großflächigen, blutenden Wunden und Nabelbrüchen.
Der Tierrechtsorganisation ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) liegt Bildmaterial aus insgesamt drei Westfleisch-Zulieferbetrieben vor, davon befindet sich einer in Stadtlohn, Kreis Borken, NRW
Vor vier Wochen veröffentlichte ANINOVA e.V. erschreckendes Bildmaterial aus einer Schweinemast in Rheine (Kreis Steinfurt, NRW).
ANINOVA liegt umfangreiches Videomaterial aus einem der größten Rinderbetriebe in Brandenburg vor. In dem Milchviehbetrieb in Brüssow, Landkreis Uckermark, werden rund 1.000 Tiere gehalten.
ANINOVA e.V. ist Bildmaterial aus einer Schweinemast in Rheine (Kreis Steinfurt, NRW) zugespielt worden. In dem Betrieb werden 750 bis 1.000 Tiere gehalten.
Gleich zwei Ermittler konnten sich in eine der größten Hühnermastanlagen Deutschlands, im Saale-Holzland-Kreis, einschleusen und mit versteckter Kamera massive Tierschutzverstöße dokumentieren.
Der Tierrechtsorganisation ANINOVA hatte im Sommer 2024 erschreckendes Bildmaterial aus einem Schafstall in Bühlingen bei Asbach, Landkreis Neuwied (Rheinland-Pfalz) veröffentlich.
Ungebetener Besuch zur Mittagszeit: Gleich mehrere Polizisten der Kreispolizeibehörde Troisdorf bei Bonn (NRW) kommen mit einem Durchsuchungsbeschluss zu dem ANINOVA-Vorstandsvorsitzenden Jan Peifer.
Die Tierrechtsorganisation ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) hat vor 14 Tagen erschreckendes Bildmaterial aus dem Schlachthof in Elsfleth, Landkreis Wesermarsch bei Oldenburg veröffentlicht.
Anfang Januar 2023 hat ANINOVA e.V. (damals noch unter dem alten Vereinsnamen Deutsches Tierschutzbüro) Bildmaterial aus dem Schlachthof „Mezbaha“ in Hürth bei Köln veröffentlicht.
Bildmaterial zeigte Gesetzesbrüche
Bildmaterial zeigte Gesetzesbrüche
ANINOVA kritisiert bewusste Täuschung von Menschen druch Frankenland
Die Tierrechtsorganisation ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro e.V.) hat Anfang Juli 2024 umfangreiches Videomaterial aus einem Putenmastbetrieb in Rees (Kreis Kleve, NRW) veröffentlicht.
Betrieb nimmt an der „Initiative Tierwohl“ teil – ANINOVA erstattet Strafanzeige
In Werbespots und Imagevideos von Ehrmann sind glückliche Kühe auf grünen Wiesen zu sehen. Diese Bilderbuch-Romantik hat mit der Realität nicht viel zu tun. ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro)
„So brutal werden Milchkühe in Bayern und Deutschland misshandelt“
Durch Hinweise aus der Bevölkerung wird ANINOVA auf einen Bioland-Betrieb im Oberbergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen aufmerksam.
Vor mehr als einem Jahr veröffentlichte ANINOVA (damals noch unter dem Vereinsnamen Deutsches Tierschutzbüro) erschreckendes Bildmaterial aus einem Schlachthof in Hürth.
Anfang 2021 hat ANINOVA e.V. (damals noch Deutsches Tierschutzbüro e.V.) erschreckendes Bildmaterial aus dem Schlachthof in Neuruppin (Brandenburg) veröffentlicht.
Der bekannte YouTuber und Content Creator Jonas Ems begleitet ein Recherche-Team der Tierrechtsorganisation ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) in einen „Tierwohl“ Schweinestall.
Vor wenigen Tagen hat die Tierrechtsorganisation ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) schockierendes Bildmaterial aus einem Hühnermastbetrieb in Thüringen veröffentlicht
ProSieben Journalist Thilo Mischke begleitet die Tierrechtsorganisation
In den letzten Tagen hat ANINOVA e.V. (ehemals Deutsches Tierschutzbüro e.V.) erschreckendes Bildmaterial aus einer Hähnchenmast in Hermsdorf/Bobeck (Saale-Holzland-Kreises, Thüringen) veröffentlicht.
massive Tierquälerei gefilmt – Hunderte Hühner illegal getötet – „Initiative Tierwohl“ und REWE involviert
Die Tierrechtsorganisation Deutsches Tierschutzbüro hat ihr 10-jähriges Jubiläum im Oktober 2023 zum Anlass genommen, das eigenen Handeln zu reflektieren und zu überdenken.
Über kaum einen anderen landwirtschaftlichen Betrieb wurde so häufig berichtet, wie über das Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle (Sachsen-Anhalt).
Vor mehr als einem Jahr veröffentlichte das Deutsche Tierschutzbüro erschreckendes Bildmaterial aus dem größten Kaninchenzuchtbetrieb in Deutschland.
Das Deutsche Tierschutzbüro hat letzte Woche Bildmaterial aus einem Schweinemastbetrieb in Rees, Kreis Kleve (NRW) veröffentlicht.
auch interne Unterlagen zeigen Tierquälerei auf – Staatsanwaltschaft Kleve ermittelt
Anfang November 2018 hatte das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial, das Tierquälerei im Schlachthof Oldenburg dokumentiert, der Staatsanwaltschaft Oldenburg überreicht.
Immer wieder erreicht das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial von Menschen, die Zeuge von Tierquälerei werden.
Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein – Deutsches Tierschutzbüro übt scharfe Kritik
Tierbestand wurde durch den Tierhalter aufgelöst – Deutsches Tierschutzbüro kritisiert das Vorgehen der Behörden
Skandal um Schlachthof Hürth weitet sich aus
versteckte Kameras filmten brutales Quälen von Schweinen
Heute fand vor dem Amtsgericht Papenburg der vierte und letzte Verhandlungstag wegen Tierquälerei gegen die Verantwortlichen der größten Schweinemast Niedersachsens statt.
vierter und letzter Verhandlungstag am 21.03. – erneut Demo vor dem Amtsgericht in Papenburg (Niedersachsen)
Deutsches Tierschutzbüro fordert harte Strafen für die Verantwortlichen
2. Verhandlungstag am 21.02. – erneut Demo vor dem Amtsgericht in Papenburg (Niedersachsen)
Inhaber des Schlachthofes betreibt Stallungen und gibt sich als Viehhändler in Weinsheim (Eifelkreis Bitburg-Prüm) aus
Verhandlung am 25.01.2023 vor dem OLG Stuttgart – „Wir lassen uns nicht mundtot machen“ – Demo vor Gericht
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