Führung, Leadership & Teilzeit – Warum Verantwortung Menschlichkeit braucht
Leadership-Speakerin Sandra Weckert über Teilzeit, Fachkräftemangel, Verantwortung, Menschlichkeit und Führung in Politik und Gesellschaft.
Leadership-Speakerin Sandra Weckert über Teilzeit, Fachkräftemangel, Verantwortung, Menschlichkeit und Führung in Politik und Gesellschaft.
In vielen Kommunen wird derzeit neu geregelt, wer über Vergabe von Fördermitteln aus Programmen wie _“Demokratie leben“_ entscheidet. Offiziell geht es um Verfahren und inoffiziell….?
Während der Kanzler Druck aufbaut und die Koalition versucht, Reformen „durchzusteuern“, widerspricht die JU – und setzt damit ein Signal: Zukunft muss gemeinsam entschieden werden.
Sandra Weckert fordert Leadership, Verantwortung und klare politische Kultur
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Dr. Caroline Dostal hatte als Referentin im Bundesfinanzministeriums genaue Einblicke in die Mechanismen der Macht.
Macht, Geld, Gier, Skrupellosigkeit, über Leichen gehen und die Furcht vor Skandalen und Geheimnisverrat. Erfahrungsbericht der international Problemlöser der ManagerSOS
Philanthropie als Deckmantel für ungezügelten Kapitalismus: Erstmalig zeigt ein Buch auf, wie einige Wenige Informationen und Politik für ihre Profite manipulieren – auf Kosten der Gesellschaft.
Recht und Gerechtigkeit verlieren immer mehr an Bedeutung – wie es scheint.
Kosta I. Todorov liefert mit „Pech in der Liebe, Glück im Streit Teil I“ ein Buch für jeden Menschen, der mehr über sich selbst und seinen Nächsten verstehen will.
Kosta I. Todorov gibt den Lesern in „Pech in der Liebe, Glück im Streit Teil II“ weitere Einsichten in die menschliche Psyche.
Otto W. Bringer wirft in „Gewalt ausüben oder vermeiden?“ einen Blick auf eine Frage, die bereits seit Abel und Kain gestellt wurde.
Das Buch „Organisationsrevolution“ von Günther Mohr stellt neue Konzepte vor, wie Organisationen Hierarchien abbauen können. Es ist der dritte Teil der Serie „Die Alternative zur Menschine“.
Zwar handelt es sich bei „Viele Tode – ein Leben“ um einen fiktiven Roman aber dennoch kann das Buch von Holger Kiefer als Ratgeber für Harmonie, Liebe, Glück und Zufriedenheit verstanden werden.
Alexander Gerhard beschreibt in „Der Mann, der niemals log“ eine zukünftige Gesellschaft, die man so eventuell nicht wirklich in Realität sehen möchte.
Erwin Sittig setzt in „Radabar – Das Amulett“ die spannende Geschichte von Radabar und Katharina fort.
„Wir sind die Obrigkeit“ ist der Titel des neuen Sachbuches des Autorenduos Silke und Udo Kruse. Sie berichten von Erfahrungen mit Patriziern, Honoratioren und Demokraten in deutschen Rathäusern.
Peter Schlabach beschreibt in „patriarchal denken und sich verhalten“ die Auswirkungen des Patriarchats auf die Welt.
Das Leben eines Schriftstellers wird nach einem Tapetenwechsel in Reinhardt Kleinöders „Hochnebel“ vollkommen aus der Bahn geworfen.
Eine intrigante Schwiegertochter setzt in Hilke Brewes „Alles einfach rumgedreht“ alles daran, den Familienfrieden zu zerstören.
Der Protagonist in Ivan Montibellers „Das Irrgang-Projekt“ wird eines Mordes beschuldigt, doch kann sich an die Tat nicht erinnern.
Zwei Frauen enthüllen in Rainer Gellrichs „KAOTATU“ in über viele Jahrhunderte gehütetes Geheimnis.
Corinna Gottsmann schickt ihre charmante Protagonistin in „Mondschatten und der Weltenbaum“ erneut auf ein besonders spannendes Abenteuer voller Herausforderungen.
Im zweiten Band ihrer Fantasy-Reihe „Nostalgia – Sehnsucht nach dem Verlorenen“ erzählt die Autorin Maria Besgans von zwei Freunden, die durch die Zeit reisen.
Ein Thronerbe will den Menschen in Judith L. Bestgens „Fey“ das verlorene Gefühl der Freiheit zurückgeben – doch das ist einfacher gesagt als getan.
Heike Kunzendorf erzählt in „Geld – du bittersüße Pleite!“ eine Geschichte über die Macht des Geldes, Korruption und Freiheit.
Celina Weithaas schickt ihre Protagonistin in „Fünf Minuten vor Mitternacht“ auf eine Reise durch Raum und Zeit.
Der Autor Jan-Philipp Schramm hat mit „Die Verzeitlichung der Potenzialität“ ein Buch geschrieben, welches den Menschen und seine Bedeutung unter die Lupe nimmt.
Der Autor Paul Steinbeck taucht in seinem Roman „Der Tresor im ewigen Eis“ in eine düstere Welt ein, die die Menschheit in Zukunft erwartet. Dabei spielen wie schon heute Macht und Geld eine Rolle.
Phlo Ston wirft in „Masslos“ einen kritischen Blick auf die Abhängigkeiten der Menschheit und wie diese auf die (Um-)Welt wirken.
Intensives Verhandlungsseminar für die schwierigen Fälle
Heinz-Ulrich Nennen wirft in „Pandora: Das schöne Übel“ einen Blick auf die Entsendung der Pandora und die Folgen.
Liam Ortwin erzählt in „Götter des Olymp“ über die gewaltreichen Folgen einer multinationalen Verschwörung in der Welt der Wissenschaft.
In „Passader Erzählungen“ von Harald Berger tritt ein Ehepaar in einen Tennisclub ein, um der alltäglichen Langeweile zu entkommen – nichtsahnend werden sie Teil eines unglaublichen Abenteuers.
Sven Icy Kuschmitz setzt mit „Fremde Welt Nox Band II“ die Serie voller herausfordernder, aufregender Ereignisse fort.
Martin Heinz beantwortet in „Die kosmische Lizenz zum Reichwerden“ die Frage, ob Reichtum und Spiritualität zusammen passen.
Die junge Romanheldin muss in Cary Ponsars „Nova“ einen Weg finden, um im Jahr 1621 zu überleben und um in die Gegenwart zurückzukehren.
Heinz-Ulrich Nennen philosophiert in „Die Urbanisierung der Seele.“ über das Ewig-Weibliche als Motiv aller Motive.
Martin Beisert erzählt in „Die Marionetten“ eine Geschichte über den Wert der eigenen Einstellung.
Es geht in Heinz-Ulrich Nennens „Der Mensch als Maß aller Dinge?“ um die neuen Perspektiven einer Philosophischen Psychologie und ein uraltes Orientierungswissen.
Carsten Metje möchte Menschen mit „Wir sind Liebe“ Unterstützung anbieten, um mehr Selbstliebe und Liebe zu anderen Menschen zu erfahren.
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