Der Nukleartechnologiemarkt wächst
Für das Jahr 2026 wird der Wert des Nukleartechnologiemarktes auf knapp 139 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Für das Jahr 2026 wird der Wert des Nukleartechnologiemarktes auf knapp 139 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Uran bleibt stark! Doch viele Aktien sind zuletzt eingebrochen, drehen aber bereits wieder nach oben – Chance oder Falle? Im Video gibt es die Einordnung, im Telegram-Kanal stimmen Sie über…
Repräsentatives Kernmaterial für die Optimierung und zwei US-ISR-Plattformen fahren hoch.
Die USA stärken ihre nukleare Lieferkette. Top-Firma kombiniert aktive ISR-Produktion mit 12,1 Mio. Pfund lizenzierter Verarbeitungskapazität, hoher Liquidität und ungehedgten Uranbeständen.
Die USA produzieren am meisten Kernkraft. In Europa ist Frankreich die Nummer eins.
Die Kernkraft ist im Gegensatz zu fossilen Energieträgern eine kohlenstoffarme Energiequelle. Und sie kann Energielücken schließen.
Nach hochgradigen Wintertreffern rückt dieser Trend erneut in den Fokus. Parallel liefern Tony M und Wiluna zusätzliche strategische Bausteine.
Mit Produktionsstart bei ,Burke Hollow‘, 794 Mio. USD liquiden Mitteln, keiner Verschuldung und strategischen Uranbeständen positioniert sich Uranium Energy als einer der spannendsten…
Der Einsatz schwimmender Kraftwerke in Griechenland wurde untersucht.
Eine Reihe hochgradiger Treffer rund um die ,Hurricane‘-Lagerstätte und entlang des South Trends unterstreicht das Potenzial von ,Larocque East‘ für weitere…
Uran rückt zurück ins Zentrum der Energiepolitik: steigender Strombedarf, knappe US-Produktion und neue Projekte machen Uranium Energy und Premier American Uranium zu spannenden Namen im Sektor.
Aus mehreren Bereichen kommt ein steigender Strombedarf. Nicht zuletzt von der wachsenden Weltbevölkerung.
Uranium Energy meldet den Produktionsstart bei Burke Hollow in Texas. Zusammen mit Christensen Ranch in Wyoming stärkt das Unternehmen seine Rolle beim Aufbau einer US-Uranlieferkette.
Zwar fielen die Uranium-Futures in den USA im März aufgrund des Krieges im Nahen Osten, aber nun liegen sie wieder stabil bei rund 84 US-Dollar je Pfund Uran.
Ohne Atomenergie kann der immense Strombedarf der Weltbevölkerung nicht gedeckt werden.
EU-Signale zugunsten der Kernenergie verbessern das Sentiment im Sektor eine Chance für Investoren im wachsenden Nuklearsektor.
Seit November 2025 gehört Uran offiziell zur Liste der kritischen Mineralien des U.S. Geological Survey.
2025 wurde so viel Strom aus Kernkraft erzeugt wie noch nie und die Internationale Energieagentur geht von einem weiteren Wachstum aus – gut für Uranfirmen.
Im Spannungsfeld zwischen struktureller Atomkraft-Nachfrage und dem Hunger von Investmentfonds, erlebt der Uranpreis eine kräftige Dynamik.
Die globale Kernenergieerzeugung wächst und der Uranmarkt gilt als strukturell unterversorgt.
Milliarden Unternehmen überzeugt mit sehr guten Q1-2026 Ergebnissen – Große institutionelle Investoren stocken massiv auf!
Steigt die Menge des erzeugten Stromes, steigt auch der Bedarf an Uran.
Die Small Modular Reactors (SMRs) werden im Bereich der Kernenergie für einen fundamentalen Wandel sorgen.
Der strukturelle Uranmangel sollte auch 2026 zu einem deutlichen Preisanstieg führen. Das wiederum befeuert das Investoreninteresse an strategischen Power-Uranmarktplayern.
In Südkorea wurde jetzt eine schwimmende Marine-Kernkraftwerksplattform grundsätzlich genehmigt.
Auf seinem Weg hin zum einzigen vertikal integrierten US-Uranmarktplayer, der von Abbau bis Umwandlung die gesamte Uran-Wertschöpfungskette abdeckt, hat Uranium Energy nun die nächsten markanten…
Das größte Atomkraftwerk weltweit darf wieder in Betrieb genommen werden. Es steht in Niigata, Japan.
Die World Nuclear Association hat am Energietag der UN-Klimakonferenz COP30 in Brasilien festgestellt, dass die Atomkapazität verdreifacht werden kann.
Milliarden Unternehmen bei Investoren heiß begehrt! Jetzt wird sich sogar noch breiter über seine neue Tochtergesellschaft aufgestellt!
Die Nachfrage nach Uran steigt, besonders aus Asien. Uran könnte sich in den kommenden Jahren verknappen, damit teurer werden.
Innovative Projekte sind schön, werden aber die Notwendigkeit von Atomstrom im Energiemix nicht verdrängen.
Schätzungen gehen in den nächsten fünf Jahren von einem um 30 Prozent höheren Uranbedarf aus.
Alle zwei Jahre erscheint der Nuclear Fuel Report der World Nuclear Association. Danach wird der Uranbedarf für Kernkraftwerke ansteigen.
In den Uranmarkt kommt Bewegung. So stieg der Spotmarktpreis auf knapp 77 US-Dollar je Pfund Uran.
Nach Jahren der Zurückhaltung erlebt die Kernenergie eine strategische Renaissance. Der Mix aus stark wachsender Last durch KI-Infrastruktur und dem Bedarf an sicherer, CO?-armer Stromproduktion…
Der Energiehunger der Welt wächst und die künstliche Intelligenz verschlingt immer mehr Energie.
Die NASA will, so scheint es, schon 2030 einen Atomreaktor auf dem Mond in Betrieb nehmen.
Die NASA will, so scheint es, schon 2030 einen Atomreaktor auf dem Mond in Betrieb nehmen.
Stellen Sie sich vor, Sie hören von einem Uran-Pure-Play, der gleichzeitig in den USA die Produktion hochfährt und sich zudem einen Platz in der nächsten Generation von Mikroreaktoren sichert.
Nicht nur weltweit, sondern auch in der EU könnte der Anteil der Atomenergie am Energiemix steigen.
Der Uranpreis hat Zeiten großer Volatilität hinter sich und vermutlich eine großartige Zukunft vor sich.
Atomkraft ist emissionsarm und versorgungssicher. Die US-Regierung unterstützt die Atomindustrie.
In England werden Milliarden in ein neues Atomkraftwerk fließen. Es geht um ein „goldenes Zeitalter“ der sauberen Energie.
Die Fundamentaldaten beim Uran sind bestens, doch beim Preis tut sich gerade nicht viel.
Die Nachfrage nach Uran steigt, nicht zuletzt aufgrund der kleinen modularen Reaktoren.
Kohlekraftwerke zu schließen und dort Atomkraftwerke zu bauen, ist eine spannende Option.
Weltweit werden neue Kernkraftwerke gebaut und geplant. Damit steigt die Nachfrage nach Uran.
In Houston haben sich nun große Unternehmen zusammengetan, Zweck: die weltweite Kernenergiekapazität zu steigern.
Ob Rechenzentren im All eine Option sind, wird bereits geprüft. Auch ist ein Mini-Rechenzentrum auf dem Weg zum Mond.
Die Zollpolitik des US-Präsidenten könnte sich auch auf den Uranpreis auswirken.
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