• Kein Ende in Sicht: Es rumort weiter im Pankower Kleingartenwesen: Die Zweifel an einem ehrlichen Neuanfang beim Bezirksverband wachsen unaufhörlich. Die Empörung unter den Kleingärtnern ist riesig.

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    ////////// Es geht um die Zukunft: ///////////

    Die alten Fehler dürfen sich nicht wiederholen:

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    Der Pankower Kleingartenskandal ist im Hinblick auf die verschwundenen Geldbeträge und im Hinblick auf Korruption und moralische Verkommenheit, der größte Skandal im deutschen Kleingartenwesen der Nachkriegszeit.

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    Herr Gerd Hardt vom Rest-Bezirksverbands-Vorstand erklärte noch im März 2023 ggü. der MORGENPOST (siehe MORGENPOST vom 20.3.2023), „WIR sind die Leidtragenden“, also nicht die Pankower Kleingärtner, sondern der BV-Vorstand und Viola Kleinau. Die Pachtgelder der Kleingärtner seien vom BV weitergeleitet worden, aber bei den Eigentümern falsch verbucht worden.

    Inzwischen steht UNSTRITTIG fest, daß dies nicht der Wahrheit entspricht. Doch Gerd Hardt verblieb im Amt. Zu Zeiten von Viola Kleinau war er BV-Vorstandsmitglied, und heute ist er es immernoch. Weitere „Merkwürdigkeiten“ kamen hinzu:

    Vgl.: https://www.pankower-gartenzwerge.de/kleinaus-helfer/radikaler-neuanfang-voraussetzungen/

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    Inzwischen steht auch fest, daß nicht nur Pachtgelder der Kleingärtner vom BV nicht an die Eigentümer weitergeleitet worden sind, sondern auch, daß Viola Kleinau, Ehemann Kleinau und Tochter Kleinau beim/vom Bezirksverband seit langer Zeit weit weit weit überhöhte Gehälter bezogen haben. Der BERLINER KURIER (22.6.2023) erwähnt hier ein monatliches Familieneinkommen in Höhe von 54.000,- Euro.

    Aus dem Gebäude des BV sind in den letzten Kleinau-Tagen kistenweise Akten verschwunden, die jetzt als Beweismaterial fehlen. Einige, die früher BESONDERS eng mit Viola Kleinau zusammengearbeitet haben, behaupteten, daß sei „eine routinemäßige Aktenvernichtung“ gewesen.

    Inwieweit ist das alte Viola-Kleinau-Netzwerk noch aktiv und wirksam ? Diese Frage stellen sich viele !

    Dann wurden die Pankower Kleingärtner zu einer Doppelzahlung aufgefordert (da die verschwunden Riesenbeträge nicht auffindbar sind). Argumentiert wurde, daß ein Insolvenzverwalter die Verträge kündigen würde und dann die Pankower Kleingärtner ihre Gärten verlieren würden. Nur Angstmache ! Alles Quatsch ! Ungewürdigt blieb nämlich der Kleingärtner-Schutz-Paragrah des § 10 Abs.3 BKleingG. Und ein Insolvenzverwalter würde gewiß die Verträge nicht kündigen, da dies die wesentliche Einnahmequelle des BV ist:

    Inzwischen ist Insolvenz angemeldet. Der Insolvenzverwalter hat erklärt, daß er natürlich die Verträge nicht kündigen wird. Das war völlig klar. Seitens des BV war das also nur Angstmache, um schnell noch an die Doppelzahlung bzw. das Geld der Kleingärtner zu kommen.

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    In diesem Zusammenhang: Verwiesen sei hier auf den sehr interessanten und sehr kritischen OFFENEN BRIEF des Pankower Kleingartenvereins Krugpfuhl (gerichtet an den Bezirksverband):

    /////////////// Einige der Passagen aus dem Brief:

    „Warum ist dem Rechnungsprüfungsausschuss nichts aufgefallen?“

    „… augenscheinlich versuchte Angstmache. Der Insolvenzverwalter selbst betonte mehrmals, dass eine Doppelzahlung irrelevant ist …“

    „Desweiteren kommen wir immer wieder an den Punkt bei unseren Gesprächen, uns zu fragen, weshalb niemand etwas mitbekommen haben soll von den Machenschaften Frau Kleinaus? Wurde an ihrem Führungsstil nie etwas kritisiert?“

    Wir wissen positiv, daß auch andere Pankower Kleingartenvereine (und unzählige Pankower Kleingärtner) Zweifel daran haben, ob ein wirklicher NEUANFANG erfolgt bzw. beabsichtigt ist.

    HIER DER OFFENE BRIEF:

    https://www.pankower-gartenzwerge.de/offene-briefe/offener-brief-von-krugpfuhl-an-bezirksverband/

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    ////////// Und hier noch ein weiterer QUASI-OFFENER-BRIEF von uns (ohne Anrede):
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    Berlin-Pankow: Der beste Bezirksverbands-Vorstand im ganzen Universum. Alle Versammlungsteilnehmer haben knieend erklärt, daß sie ihn furchtbar doll lieben (Ironie).

    Böse Erinnerungen: In einer Pressemitteilung des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V. (zur Vorständekonferenz vom 15.6.2023) vom Juni 2023 heißt es im letzten Absatz: „… Anwesende bedankten sich bei den verbliebenen Vorstandsmitgliedern … für die aufopferungsvolle Arbeit …“.

    Verfasst wurde dieser Text von einem dieser „verbliebenen“ Vorstandsmitglieder. Unsere freundliche Bitte: Bitte bitte bitte: Hört doch endlich mit solchen Formulierungen der Selbstbeweihräucherung und Eigen-Propaganda auf ! Das erinnert verdammt an Viola Kleinau und ihre Text-Künste, und damit indirekt an den größten Korruptionsskandal im deutschen Kleingartenwesen. Die Staatsanwaltschaft hat weiß Gott alle Hände voll zu tun. Im übrigen: Die sogenannten drei verbliebenen Vorstandsmitglieder waren auch zur Viola-Kleinau-Zeit bereits Vorstandsmitglieder. Etwas Understatement wäre hilfreich. Bitte bitte bitte !

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    Und zur Erinnerung: Aus der Polizeiakte (zu Viola Kleinau):

    https://www.pankower-gartenzwerge.de/interessengegensätze/aus-der-polizeiakte/

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    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Pankower Kleingärtner
    Herr Axel Quandt (Herausgeber)
    Ollenhauerstrasse 46
    13403 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 030-46988359
    web ..: https://www.pankower-gartenzwerge.de/
    email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de

    Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht. / Kritische Pankower Kleingärtner.

    Pressekontakt:

    Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Pankower Kleingärtner
    Herr Axel Quandt (Herausgeber)
    Ollenhauerstrasse 46
    13403 Berlin

    fon ..: 030-46988359
    web ..: https://www.pankower-gartenzwerge.de/
    email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de

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    Zweifel an einem ehrlichen Neuanfang beim Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow wachsen. Offene Briefe.

    wurde veröffentlicht am 29. Juni 2023 auf bekannt im Web in der Rubrik Allgemein
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