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Das Zentrum für Therapie und Training Jürgen Beck & Marion Haupt verbindet Tradition und modernste Behandlungsmethoden. Für die Zukunft gibt es spannende Pläne.
Seit 56 Jahren gibt es die Physiotherapiepraxis in Fürth-Burgfarrnbach bereits. Marion Haupt führt sie in der zweiten Generation mit viel Leidenschaft. Im Interview verrät sie, was für sie das Großartige an diesem Beruf ist, und spricht über die Zukunft ihrer Physiotherapiepraxis.Warum hast Du Dich damals selbstständig gemacht?
Marion Haupt: Ich bin in einem Haus mit der Praxis aufgewachsen. Schon als Kind hatte ich viel Kontakt zu den Patientinnen und Patienten. Die Praxis war im Erdgeschoss und der Empfang angrenzend an unsere Küche. Die Praxis gehörte so immer zu meinem Leben. Sie einmal von meinen Eltern zu übernehmen, war mein Lebensplan. Als mein Vater 1993 neu gebaut hat, hat er mich gefragt, ob ich sie weiterführen möchte. Damals war ich 15 und ich habe ja gesagt. Deshalb bin ich direkt nach dem Abitur auf die Physiotherapieschule gegangen. Dort einen Platz zu bekommen, war damals schwierig, weil von 1000 Bewerbungen nur 30 genommen wurden.
Was ist das Schönste am Beruf des Physiotherapeuten?
Marion Haupt: Die Arbeit mit den Menschen und das direkte Feedback. Wenn Jemand sagt: „Es geht mir schon viel besser!“ Viele Menschen begleiten wir über Jahre. Außerdem haben wir gute Möglichkeiten die Arbeit selbst zu gestalten und immer wieder zu überlegen: Was braucht der Patient gerade? Wenn zwei Personen das gleiche Krankheitsbild haben, kann es sein, dass die Behandlung vollkommen unterschiedlich aussieht. Jeder Mensch ist einzigartig.
Welchen Schwerpunkt habt ihr in der Praxis?
Marion Haupt: Viele unserer Patienten kommen mit Gelenk- oder Muskelbeschwerden: Mit Problemen an Schultern, Knie und Hüften oder auch Rückenschmerzen. Mein Vater hat sich viel um Sportler gekümmert, weil er selbst leidenschaftlicher Radfahrer war. Wir haben daher einige Behandlungsmethoden aus dem Sportbereich übernommen, wie die Arbeit mit der Saugwelle. Aus Japan hat er die Kryotherapie nach Dr. Yamauchi mitgebracht. Wir arbeiten in unserer Praxis viel mit Eis.
Zudem gehören wir zu den wenigen Physiotherapie-Praxen, die Wassertherapie anbieten. Wir haben dafür ein 32 Grad warmes Therapie-Becken. Das ist für uns eine wichtige Säule. Es ist schön zu sehen, dass die Patienten im Wasser durch den Auftrieb oft Dinge können, die im Alltag gerade nicht möglich sind. Zum Beispiel Patienten, die im Rollstuhl sitzen und im Wasser gehen können. Die Freude im Gesicht dieser Menschen zu sehen, ist berührend. Der Trainingsbereich rundet das Angebot ab. Hier bieten wir die Möglichkeit, dauerhaft etwas für die Gesundheit zu tun.
Was zeichnet dein Praxisteam darüber hinaus aus?
Marion Haupt: Menschlichkeit. Wir sehen den Menschen, nicht nur die Diagnose. Egal ob gesetzlich oder privat versichert. Wir wollen für jeden da sein und Beschwerden lindern. Regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist uns wichtig, sowohl intern für das Team als auch fachlich und persönlich für jede und jeden einzelnen. Familiäre Atmosphäre und das gute Miteinander sind weitere Punkte, die uns auszeichnen. Es gibt bei uns sogar eine Herzlichkeitsbeauftragte.
Welches sind deine Pläne für die Zukunft?
Marion Haupt: Physiotherapie ist nach wie vor ein wichtiges Heilmittel – der Bedarf steigt eher, z.B. durch den Bewegungsmangel, schon bei Kindern, oder durch höhere Stressbelastungen der Patienten. Etliche Bäder in der Umgebung haben aufgrund zu hoher Kosten geschlossen. Bei uns wird die Therapie im Wasser auch weiterhin ein fester Bestandteil unseres Angebotes bleiben.
Das Bad stellen wir auch der Physiotherapieschule für die Ausbildung zur Verfügung. Für eine gute Ausbildung ist es wichtig, selbst zu erleben, wie Übungen sich anfühlen. Nur wenn ich als Therapeut weiß, wie es ist, z.B. ein Schwimmbrett mit dem Fuß unter Wasser zu bewegen, kann ich für meine Patienten passende Übungen auswählen
Für eine zukunftsfähige Praxis ist auch die regelmäßige Fortbildung unseres Teams wichtig. Hier werde ich das Thema Kommunikation verstärkt integrieren. Ich beschäftige mich seit Jahren mit Kommunikation, habe darüber ein Buch geschrieben und werde das Team weiter schulen. Eine gute Kommunikation optimiert den Heilungsprozess und sorgt dafür, dass sich die Menschen bei uns gut aufgehoben fühlen. Von der Rezeption bis zu den Therapeuten.
Aktuell bin ich außerdem auf der Suche nach gut ausgebildeten Physiotherapeutinnen und -Therapeuten, weil wir weiterwachsen wollen.
Weitere Informationen zur Physiotherapiepraxis Jürgen Beck & Marion Haupt, den Behandlungsangeboten und offenen Stellen:
www.praxis-beck.deVerantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Zentrum für Therapie und Training Jürgen Beck & Marion Haupt GmbH
Frau Marion Haupt
Hintere Str. 112
90768 Fürth-Burgfarrnbach
Deutschlandfon ..: 0911-751513
web ..: https://www.praxis-beck.de/
email : anmeldung@praxis-beck.deDas Zentrum für Therapie und Training Jürgen Beck & Marion Haupt hat eine 56jährige Tradition und bietet modernste Behandlungsmöglichkeiten. Es gehört zu den wenigen Praxen mit einem Therapiebecken und hat einen orthopädisch-chirurgischen Schwerpunkt. Aus dem Wunsch etwas zu bewegen heraus entstanden, steht auch heute noch der Mensch im Mittelpunkt der Arbeit in der Praxis. Das Team arbeitet mit Fachwissen und Erfahrung, damit es Jedem und Jeder Einzelnen besser geht. Eine bewusste Kommunikation, die den Heilungsprozess unterstützt ist der Inhaberin Marion Haupt wichtig.
Pressekontakt:
zahner bäumel communication
Frau katharina Zahner
Oberauerstraße 10a
96231 Bad Staffelsteinfon ..: 09573-340596
email : presse@agentur-zb.deMarion Haupt: „Wir sehen den Menschen, nicht nur die Diagnose“
wurde veröffentlicht am 21. Juli 2025 auf bekannt im Web in der Rubrik Allgemein
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