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BMO warnt vor Systemwechsel: Gold über 5.000 USD als Signal – und warum im Bull-Case sogar 6.350 USD bis Ende 2026 möglich sind, während Silber vom Safe-Haven-Trend mitgezogen wird.
Der kräftige Anstieg bei Gold und Silber ist nach Einschätzung von Analysten der kanadischen BMO Capital Markets Ausdruck einer sich verschiebenden Ordnung an den globalen Finanzmärkten. Treiber sei weniger ein einzelnes Ereignis als vielmehr eine wachsende Unsicherheit darüber, wie belastbar staatliche Bilanzen langfristig bleiben – und wie widerstandsfähig Fiat-Währungen in einem Umfeld zunehmender geopolitischer und wirtschaftlicher Spannungen sind. In einem aktuellen Bericht unternimmt BMO ein Gedankenexperiment: Welche Annahmen müssten gelten, damit Gold in den kommenden Quartalen in eine weitere, deutlich höhere Preisetappe eintritt?Ausgangspunkt ist eine Marktbewegung, die selbst ambitionierte Prognosen überholt hat. Gold stieg demnach bereits im ersten Monat des Jahres über die Marke von 5.000 US-Dollar je Unze und lag damit oberhalb der von BMO im Dezember für das erste Quartal erwarteten Niveaus. Für die Analysten ist das ein Hinweis, dass klassische Prognosemodelle mitunter zu langsam reagieren – weil sich die Rahmenbedingungen schneller verändern als historische Daten es abbilden können.
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Grundsätzliche Systemverschiebung: Analysten skizzieren Goldpreis-Anstieg bis auf 8.650 USD je Unze!
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Es sind die Citi-Analysten, die neben vielen anderen für den Goldpreis sehr positiv gestimmt sind.... - Goldpreis dreht wieder in Richtung Rekordkurs – Analysten sehen Potenzial bis 3.360 US-Dollar je Unze!
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Schlagwörter: Aktien, Börse, Edelmetalle, Gold, Goldpreis, Rohstoffe, Silber, Silberpreis, Unternehmen, Wirtschaft
Systemverschiebung: Analysten skizzieren Goldpreis-Anstieg bis auf 8.650 USD je Unze!
wurde veröffentlicht am 28. Januar 2026 auf bekannt im Web in der Rubrik Allgemein
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